{"id":1728,"date":"2022-01-01T14:45:26","date_gmt":"2022-01-01T14:45:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schmitzendrin.de\/?p=1728"},"modified":"2022-01-01T15:27:28","modified_gmt":"2022-01-01T15:27:28","slug":"aufraeumen-ja-bitte-gern","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.schmitzendrin.de\/?p=1728","title":{"rendered":"Aufr\u00e4umen? Ja bitte, gern."},"content":{"rendered":"\n<p>Aufr\u00e4umen auf meine Schmitzensart.<\/p>\n\n\n\n<p>Neues Jahr, neues Aufr\u00e4umen. Ich fange mit dem Kleiderschrank an und stelle mir die Eieruhr auf 15 Minuten. Den Trick habe ich nat\u00fcrlich aus einem Ratgeber. <\/p>\n\n\n\n<p>Es f\u00e4ngt leicht an. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine erste Bluse wird aussortiert. Ich muss allerdings zugeben, dass sie wirklich schon alt ist und zwei kleine L\u00f6cher hat&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich fange an abzuw\u00e4gen und staple Anziehsachen, bei denen ich mich sp\u00e4ter entscheiden m\u00f6chte. Der Ratgeber nennt das den &#8222;Vielleicht-Haufen&#8220;. Ich nenne das den &#8222;eigentlich-noch-sch\u00f6n-Haufen&#8220;. Denn das Oberteil ist sch\u00f6n und ich hatte es \u00f6fters im Urlaub an. Okay, im letzten Urlaub nicht. Da hatte ich es gar nicht eingepackt. Und davor? Nein, auch nicht, weil da waren wir doch in \u00d6sterreich. Aber in der Bretagne hatte ich es an. Es gibt sogar ein Foto. Das war 2013. Ach so. Okay. Ich sortiere es aus. Moment, die Farbe ist aber sehr gut. Das w\u00e4re etwas f\u00fcr Karneval. Also ab mit dem Shirt auf einen Haufen f\u00fcr die Karnevalskiste.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20210517_214630-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1729\" width=\"515\" height=\"386\" srcset=\"http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20210517_214630-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20210517_214630-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20210517_214630-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20210517_214630-1536x1152.jpg 1536w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20210517_214630-350x263.jpg 350w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20210517_214630-780x586.jpg 780w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20210517_214630-250x188.jpg 250w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20210517_214630.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 515px) 100vw, 515px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ich bin Rheinl\u00e4nderin. Ich feire ab und ab Karneval und&nbsp;kaufe&nbsp;selten Kost\u00fcme von der Stange. Ich stelle selber zusammen, ver\u00e4ndere etwas oder n\u00e4he ein bisschen. Und irgendwann kommt Karneval ja wieder. Ich muss zugeben, dass vier Karnevalskisten im Keller stehen. Egal. Das kleine Oberteil wird noch irgendwo reinpassen. Zu den Kisten z\u00e4hle ich nicht die T\u00fcten mit H\u00fcten oder sonstigen Unf\u00f6rmigen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wieder zum Kleiderschrank. Weiter geht es. Dieses Shirt steht mir doch gut. Warum sollte ich gerade dieses Shirt weg tun? Ziehe ich doch immer auf Wanderungen an. Oder? Das n\u00e4chste Mal fange ich mit den Hosen an. Ich finde da ver\u00e4ndert sich die Mode schneller.<\/p>\n\n\n\n<p>So wird das nichts. Da sehe ich eine Kiste mit mindestens 25 G\u00fcrteln. Das sind ja viel zu viele. Das kann ich gut aussortieren. Endlich wieder mehr Platz zu haben, ist mein Traum. Dieser G\u00fcrtel ist wirklich sehr breit, ziehe ich auch nicht mehr an. Aber zu einem Indianerkost\u00fcm w\u00fcrde er hervorragend passen. Ab ins Karnevalslager.<\/p>\n\n\n\n<p>Die 15 Minuten sind um. Anschlie\u00dfend dauert es nur vier Tage bis die Sachen in der Karnevalskiste im Keller sind und andere Oberteile, die nicht mehr in Ordnung waren im M\u00fcll. Ich sollte anders planen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich besitze tausende von Kugelschreibern, Bleistiften und anderweitigen Stiften. Diese liegen in tausend Ecken, Schubladen, Kommoden und Tischen in der Wohnung. Aber immer, wenn ich etwas schreiben m\u00f6chte und einen Stift packe, tut es dieser nicht. Ich beschlie\u00dfe Stifte auszusortieren und mich von diesem Ballast zu trennen. Die Eieruhr tickt ihre 15 Minuten ab. <\/p>\n\n\n\n<p>Stifte gehen leicht. Schnell sind die aussortiert, die kleben, keine Mine haben oder sonstige M\u00e4ngel aufweisen. Dann fange ich an zu tr\u00e4umen. Dieser Stift mit der t\u00fcrkisen Mine ist doch wundersch\u00f6n, den bekommt beim n\u00e4chsten Besuch meine Nichte. Also folgen Stapel nach Personen. Ich komme z\u00fcgig voran. Brauche aber trotzdem die 15 Minuten. Und weitere 14 Wochen bis die Stifte verschenkt, mitgegeben oder verteilt wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>An Geschirr braucht man nicht viel, oder? Aber ich bin Rheinl\u00e4nderin also gesellig. Und auch, wenn die Gl\u00e4ser nicht mehr zusammenpassen und sie mir 359 Tage im Jahr im Weg stehen, behalte ich sie. Na wegen der G\u00e4ste. Wegen der Partys, die wir ab und zu hatten und nach Corona wieder haben werden. Ich m\u00f6chte mir nicht eingestehen, dass es da hinten, ganz hinten im Schrank Gl\u00e4ser gibt, die den Staub von mindestens 10 Jahren an sich haben. Ach,&nbsp;ich sortiere sie ein andermal aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Teller brauche ich immer. Ich&nbsp;koche gerne. Sehr gerne f\u00fcr G\u00e4ste. Auch wenn wir im Alltag immer die gleichen Teller benutzen,&nbsp;kann ich doch mein&nbsp;Sammelsurium&nbsp;an Einzeltellern nicht wegwerfen. Habe ich sie doch von der Familie geschenkt bekommen (die sehr wahrscheinlich aussortiert hat). Ist doch quasi geerbt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Denken r\u00e4cht sich allerdings. Als ich mit meinem Sohn sein Zimmer durchforste, um nach Kleinigkeiten f\u00fcr den Tausch-Tag an der Schule raussuchen, hallt es in meinen Ohren &#8222;Mama nein, das ist doch ein Erbst\u00fcck&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>In meiner Erinnerung hat ein&nbsp;Erbst\u00fcck&nbsp;etwas mit Wert, mit Gold, mit Tradition, mit etwas das mindestens schon von vor zwei Generationen angeschafft wurde, zu tun. Wie kann er das von seinem Onkel angemalte Playmobilauto f\u00fcr ein Erbst\u00fcck halten? Nicht, dass ich je Gold oder besonders materiell wertvolle Gegenst\u00e4nde geerbt h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Zug durch das Kinderzimmer wird eine Irrfahrt. Alles m\u00f6chte er behalten. Vieles ist gef\u00fchlt ein Erbst\u00fcck, obwohl wir es irgendwann mal auf dem Flohmarkt erstanden haben. Das hat er von mir. Und auch der Tausch-Gedanke, dass er daf\u00fcr doch etwas anderes tolles bekommt, lockt ihn nicht.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20200516_115052-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1734\" width=\"597\" height=\"448\" srcset=\"http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20200516_115052-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20200516_115052-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20200516_115052-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20200516_115052-1536x1152.jpg 1536w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20200516_115052-350x263.jpg 350w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20200516_115052-780x586.jpg 780w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20200516_115052-250x188.jpg 250w, http:\/\/www.schmitzendrin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/20200516_115052.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 597px) 100vw, 597px\" \/><figcaption>Keller ausmisten &#8211; auch sch\u00f6n<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ich bin keine Sammlerin. Ich behalte nur Sachen, die ich irgendwann gebrauchen k\u00f6nnte. Zum Beispiel, wenn wir in ein Schloss ziehen w\u00fcrden, Dann h\u00e4tte ich gen\u00fcgend Dekoration, um die vielen Zimmer nicht kahl aussehen zu lassen. Ist doch toll.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss mich wohl entscheiden. Entweder weiter volle Schr\u00e4nke oder bei der n\u00e4chsten Party einfach mal ein Glas zwischendurch sp\u00fclen, wenn es keines mehr gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde auf jeden Fall \u00f6fters die Eieruhr auf 15 Minuten plus die Wochen drauf gerechnet, stellen, in denen ich Aussortiertes verschenke, auf einem Online-Marktplatz anbiete, mitgebe oder zum M\u00fcll fahre. Das Gute ist, ich habe nur eine Eieruhr. Die kann ich nicht aussortieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Herzlichst Eure Frau Schmitz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufr\u00e4umen auf meine Schmitzensart. Neues Jahr, neues Aufr\u00e4umen. Ich fange mit dem Kleiderschrank an und stelle mir die Eieruhr auf 15 Minuten. 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Ich feire ab und ab Karneval und&nbsp;kaufe&nbsp;selten Kost\u00fcme von der Stange. Ich stelle selber zusammen, ver\u00e4ndere etwas oder n\u00e4he ein bisschen. Und irgendwann kommt Karneval ja wieder. Ich muss zugeben, dass vier Karnevalskisten im Keller stehen. Egal. Das kleine Oberteil wird noch irgendwo reinpassen. Zu den Kisten z\u00e4hle ich nicht die T\u00fcten mit H\u00fcten oder sonstigen Unf\u00f6rmigen. Wieder zum Kleiderschrank. Weiter geht es. Dieses Shirt steht mir doch gut. Warum sollte ich gerade dieses Shirt weg tun? Ziehe ich doch immer auf Wanderungen an. Oder? Das n\u00e4chste Mal fange ich mit den Hosen an. Ich finde da ver\u00e4ndert sich die Mode schneller. So wird das nichts. Da sehe ich eine Kiste mit mindestens 25 G\u00fcrteln. Das sind ja viel zu viele. Das kann ich gut aussortieren. Endlich wieder mehr Platz zu haben, ist mein Traum. Dieser G\u00fcrtel ist wirklich sehr breit, ziehe ich auch nicht mehr an. Aber zu einem Indianerkost\u00fcm w\u00fcrde er hervorragend passen. Ab ins Karnevalslager. Die 15 Minuten sind um. Anschlie\u00dfend dauert es nur vier Tage bis die Sachen in der Karnevalskiste im Keller sind und andere Oberteile, die nicht mehr in Ordnung waren im M\u00fcll. Ich sollte anders planen. Ich besitze tausende von Kugelschreibern, Bleistiften und anderweitigen Stiften. Diese liegen in tausend Ecken, Schubladen, Kommoden und Tischen in der Wohnung. Aber immer, wenn ich etwas schreiben m\u00f6chte und einen Stift packe, tut es dieser nicht. Ich beschlie\u00dfe Stifte auszusortieren und mich von diesem Ballast zu trennen. Die Eieruhr tickt ihre 15 Minuten ab. Stifte gehen leicht. Schnell sind die aussortiert, die kleben, keine Mine haben oder sonstige M\u00e4ngel aufweisen. Dann fange ich an zu tr\u00e4umen. Dieser Stift mit der t\u00fcrkisen Mine ist doch wundersch\u00f6n, den bekommt beim n\u00e4chsten Besuch meine Nichte. Also folgen Stapel nach Personen. Ich komme z\u00fcgig voran. Brauche aber trotzdem die 15 Minuten. Und weitere 14 Wochen bis die Stifte verschenkt, mitgegeben oder verteilt wurden. An Geschirr braucht man nicht viel, oder? Aber ich bin Rheinl\u00e4nderin also gesellig. Und auch, wenn die Gl\u00e4ser nicht mehr zusammenpassen und sie mir 359 Tage im Jahr im Weg stehen, behalte ich sie. Na wegen der G\u00e4ste. Wegen der Partys, die wir ab und zu hatten und nach Corona wieder haben werden. Ich m\u00f6chte mir nicht eingestehen, dass es da hinten, ganz hinten im Schrank Gl\u00e4ser gibt, die den Staub von mindestens 10 Jahren an sich haben. Ach,&nbsp;ich sortiere sie ein andermal aus. Teller brauche ich immer. Ich&nbsp;koche gerne. Sehr gerne f\u00fcr G\u00e4ste. Auch wenn wir im Alltag immer die gleichen Teller benutzen,&nbsp;kann ich doch mein&nbsp;Sammelsurium&nbsp;an Einzeltellern nicht wegwerfen. Habe ich sie doch von der Familie geschenkt bekommen (die sehr wahrscheinlich aussortiert hat). Ist doch quasi geerbt. 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